Fremdwährungsfinanzierung

Eine Immobilienfinanzierung ist eine langfristige Entscheidung. Überlassen Sie ihre Darlehenskonditionen nicht dem Zufall. Ein Konditionenvergleich der deutscher, schweizer und österreichischen Banken spart Ihnen über die Laufzeit ein Vermögen.  

Vorteile Fremdwährungsfinanzierung:

Ziel ist eine geringere Zinsbelastung als im Euro. Das Zinsrisiko nach oben kann man mit Zinsobergrenzen deckeln. Gerade die Schweizer Franken Finanzierung brachte in den letzten 25 Jahren Zinsersparnisse von bis zu 40% gegenüber einer Eurofinanzierung.

Wichtig ist eine flexible Vertragsgestaltung ohne Wechselpönalen, um gegebenfalls sofort in den Euro wechseln (switchen) zu können. Dann kann man Wechselkursgewinne einfahren und die Gesamtkreditbelastung sinkt.

 Grundsätzlich:

Bei Fremdwährungskrediten erhalten Sie Ihren Kredit statt in Euro in einer Fremdwährung. Häufigste Währungen sind Schweizer Franken (CHF), US-Dollar ($), oder Japanischer Yen. Der Kreditbetrag wird vom Kreditinstitut für die Auszahlung sofort in Euro konvertiert.

Rückgeführt wird der Kredit in jener Währung, in welcher dieser aufgenommen wurde, wofür die erforderlichen Devisen gekauft werden. Damit verbunden sind etwaige Zinsschwankungen und Kursschwankungen.

Bei den Interbankenvergleichen achten wir folgende Kriterien: