Eine Kapitalanlage in Immobilien bedeutet die Investition in Realvermögen

Eine Kapitalanlage in Immobilien bedeutet die Investition in Realvermögen. Diese Sachwertinvestition ist im allgemeinen inflationsgeschützt. Die fortlaufenden Preissteigerungen führen langfristig zu höheren Mieterträgen. Immobilenwerte haben im letzten Jahrhundert zwei Inflationen schadlos überstanden. In den letzten 40 Jahren hat sich der Wert von Immobilien mehr als versechsfacht, während der Wert des Geldes nur noch ein Drittel des ursprünglichen Anlagebetrages beträgt.
Im Gegensatz zur selbst erworbenen Vermietungsimmobilie hat man mit einer Beteiligung an einem geschlossenen Immobilienfonds keine Arbeit mit dem Objekt und keine mieterbezogenen Verpflichtungen.
Gerade gewerbliche Großimmobilien an sehr guten Standorten bleiben jedoch wegen der finanziellen Größenordnung und der zeitaufwendigen Verwaltung in der Regel Banken, Versicherungen und Pensionskassen vorbehalten. Immobilienfonds erschließen diesen lukrativen Markt auch privaten Kapitalanlegern.

Risiken der Geschlossenen Immobilienfonds

Das generelle Risiko einer Immobilieninvestition besteht in einem Mietausfall bzw. Leerstand des Objektes oder Teile des Objektes. Ebenso kann die Wertentwicklung auf Grund nicht vorhersehbarer Marktentwicklungen negativ ausfallen. Unvorhergesehen hohe Zinsen bei der Anschlussfinanzierung können sich ebenfalls negativ auf die Erträge auswirken.