Leasing ist die entgeltliche Nutzungsüberlassung

Leasing ist die entgeltliche Nutzungsüberlassung beweglicher und unbeweglicher Investitionsgüter.
Der Leasingmarkt ist ein Wachstumsmarkt, sowohl in Deutschland als auch in Europa. Die Wirtschaft finanziert ihren Investitionsbedarf verstärkt durch Leasing.
Das Ziel ist es eine ansehnliche Zinsmarge auf die "Vermietung" der Leasingobjekte und einen zusätzlichen Erlös aus der Verwertung der Objekte nach Ablauf der Vertragslaufzeit zu erzielen. Alle Leasingverträge werden naturgemäß für eine feste Laufzeit abgeschlossen und sind dadurch sicher kalkulierbar. Die Investitionen werden in eine Vielzahl von Leasinggütern und auf viele Leasingnehmer verteilt. Alle Leasingnehmer werden durch die refinanzierenden Banken und die Leasinggesellschaft bonitätsgeprüft. Zusätzlich sind alle Leasinggüter im Eigentum der Leasinggesellschaft und gegen alle üblichen Verlustrisiken versichert.

Das Konzept

Der Anleger beteiligt sich an einem Leasingfonds als atypisch stiller Gesellschafter. Während der Laufzeit sind jährliche (gewinnunabhängige) Ausschüttungen oder Wiederanlage der Ausschüttungen möglich. Eine Beteiligung ist sowohl mit Einmalanlagen als auch monatlichen Sparraten möglich.

Laufzeit dieser Fonds

Die Vertragslaufzeiten der meisten mobilen Leasingfonds liegen zwischen 7 - 15 Jahren und sind vom Anleger frei wählbar. Eine vorzeitige Verfügung ist nicht möglich.

Ertrag der fonds in Leasing

Der Ertrag resultiert aus dem erzielten Zinsgewinn und dem Verwertungserlös aus dem Leasinggut. Die prospektierten Erträge liegen je nach Steuersatz zwischen 9 - 14% p.a..

Zielgruppe

Die Anlage in mobile Leasing Fonds lohnt sich insbesondere für Investoren, die: